Mittwoch, 30. Januar 2008
Tagesprotokoll vom 29. Januar 2008
Dozent: Konrad Gerster
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Abschlußbuchungen
Gliederung Bilanz + Erfolgsrechnung
Gastroman Hotelmodell Geschäftsjahr 10
Die 4 Abschlussbuchungen
1. Bestandesänderungen
· bei Warenvorräten
Über das Inventar wird der Bestand festgestellt, mit dem Anfangsbestand verglichen und um das korrigiert.
· bei Offenpostenbuchhaltung (Debitoren, Kreditoren)
z.B. Korrektur anhand Debitorenliste
2. Transitorische Buchungen
Sind Abgrenzungen für den Abschluß-Stichtag und werden gleich wieder aufgelöst.
Transitorische Aktiven
· Versicherungsprämien
· Zeitungsabonnemente
· Vorauszahlungen
Transitorische Passiven
· Sozialversicherungen
· Gutscheine (ausstehende Leistungen)
· Hypothekarzinsen
3. Wertberichtigungen
Abschreibungen und Aktivierungen.
Abschreibungen sind die einzigen Aufwände wo kein Geldabfluß stattfindet.
Sie sind im Wert des EK enthalten, das in den Aktiven investiert ist.
Genügend Abschreibungen = Finanzierung von Ersatzbeschaffungen
Es gibt 2 Systeme der Abschreibung:
1. linear
· vom Anschaffungswert
· Pro Zeiteinheit immer gleich viel abschreiben
· Güter mit beschränkter Lebensdauer und
· in der Beschaffung nicht all zu teuer
2. degressiv
· vom Buchwert in %
· immer % nicht in Franken abschreiben
· kommt nie auf Wert 0.-
· Immobilien und Installationen
4. Naturalbezüge
Diese Bezüge des Geschäftsinhabers (Einzelfirma) betreffen
· Verpflegung
· Wohnen
· allg. BA
· Fahrzeug
und sind im Konto Privat im Soll und im entsprechenden Aufwandkonto im Haben zu verbuchen = Aufwandminderung.
Gliederung Bilanz und Erfolgsrechnung
· Repetitionsaufgabe anhand Übungsblatt
Gastroman Hotelmodell
Erste Einblicke ins 10.Geschäftsjahr
· Bilanz und Erfolgsrechnung
· Erläuterungen zur Bilanz und Erfolgsrechnung
· Zusatzinformationen
· Entscheidungen der Betriebsleitungen
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Nur eine gut gegliederte und dadurch aussagekräftige Buchhaltung mit ihren darauf basierenden Auswertungen und Analysen dient als nützliches Führungs- und Überwachungsinstrument.
Dienstag, 29. Januar 2008
Tagesprotokoll vom 28. Januar 2008
Dozent:Konrad Gerster
Protokollführung von:Cécile Lauener
Konrad Gerster begrüsst uns wie immer pünktlich um 9:00Uhr und verteilt diverse Unterlagen darunter das fiktive Hotelman-Fallstudienprojekt.
Nach diesen Angaben und Zahlen werden wir die Fallstudie bearbeiten.
Themenschwerpunkte:Finanzbuchaltung und ihre verschiedenen Bestandteile.
Auffrischen/Repetieren von vorhandenem Wissen G1 und G2 in einem sogenannten Lernpuzzel.
Buchungsätze werden geübt
Bereiche der Finanzbuchhaltung:
-gesetzliche Bestimmungen
-Mwst
-doppelte Buchhaltung
-Kontenplan und Bücher
-Bilanz
-Erfolgsrechnung
Das Prinzip des Lernpuzzels ist einfach es werden Gruppen gebildet die aus Bereichen der Finanzbuchhaltung Fragen beantworten.
Wenn man die Aufgaben durchgearbeiten hat werden Expertengruppen gebildet aus jedem Bereich muss ein Mitglied dabei sein.
Es werden die Lösungen präsentiert und diskutiert .
Ungeklärte Fragen werden noch während dem Unterricht gestellt und beantwortet.
Das Lernpuzzel hat zum Ziel dem Teilnehmer seine Schwächen und Wissenslücken aufzuzeigen.
Zum Tagesschluss befasten wir uns noch mit Buchungssätzen .
Anhand von verschiedenen Buchungssätzen mussten wir die richtigen Geschäftsfälle ermitteln,
zb:Kreditoren an Bank
Bezahlen einer Lieferantenrechnung über die Bank
Fahrzeug an Abschreibungen
Auflösung von stillen Reserven
Ich persönlich fand den Test mit den Repetitionsfragen sehr aufschlussreich,ich weiss jetzt woran ich arbeiten muss um wieder auf dem neusten Stand zusein.
Schlussfolgerung:Leider wird der Finanzbuchhaltung im Gastgewerbe, von diversen Gastronomen immer noch zuwenig Beteutung geschenkt.
Der heutige Tag hat mir aufgezeigt dass es heute nicht mehr nur mit Freude und Spass an der Sache getan ist.
Donnerstag, 24. Januar 2008
Tagesprotokoll vom 23. Januar 2008
Dozent: Daniel Ingold
Protokollführer: Christian Kobler
Marketing-Infrastruktur
6 Punkte der internen Marketing- Instrumente:
1. Information / Eckdaten
Marktforschung, verschiedene Analysen, Statistiken, relevante Teile der Kosten- Rechnung, Renner/Penner
2. Leute
Bestimmen welche Mitarbeiter mit welchen Qualitäten und Ausbildungen wir benötigen
3. Führung
Bestimmen des Führungsstils, Entlöhnungssystem, Marketinginstrumente
4. Anlagen
Welche Einrichtungen, technische Anlagen, Gebäude brauchen wir
5. Geld
Welches Budget brauchen und haben wir, woher kommt das nötige Kapital?
6. Recht
Was für Verträge bestehen, welche schliessen wir noch ab und welche Patente, Lizenzen benötigen wir noch?
Projekt Management /Chance Management
- Wechselbad streng /kreativ
- auf der Bühne / hinter der Bühne
- Normales =Alltag
- Aussergewöhnliches = Projekte
Während des Tages soll man sich Zeit nehmen um an Projekten zu arbeiten oder diese an Mitarbeiter zu delegieren. Nicht alle Projekte müssen vom Chef selber bis zum Schluss bearbeitet werden. Es müssen aber klare Schranken und terminliche Vorgaben bestehen.
Z.B. Euro 08, Verlängerung der Öffnungszeiten, neue Mitarbeiterkleidung usw.
Projektdefinition
Projekte sind:
- einmalige Anstrengungen, nicht Wiederholungen
- müssen Resultate bringen
- zeitlich begrenzt mit Anfang und Endzeit
- überschreiten bestehende Organisationsformen
- Integral = umfassend, bereichsübergreifend
- Keine Alibiübungen und Nebenschauplätze für Führungsdefizite
Projektphasen
- Projektidee = Ursache/ Ursprung
- Projekt definieren = Idee, wertfreie Beschreibung, Beschreibung des Bekannten und
- Projektauftrag formulieren = Leitung, Team, Abgrenzungen, Kompetenzen, Zeitplan, Budget
- Projekt organisieren = Wie organisieren wir uns? Freistellung Personal, personeller und
materieller Aufwand
- Informationen sammeln =Alle projektrelevanten Infos einholen
- Informationen aufbereiten und verarbeiten
- Kreative Phase =Chaos zulassen, Brainstorming, Vorselektionierung
- Chancen/Risikoanalyse =Was bringt es uns, worst case
- Plan entwickeln = Terminplanung, Finanzplanung, Kapazitätsplanung
- Realisieren = Realisation führen, Wiederstand lösen, Schulung, motivieren
- Projektabschluss = formell abschliessen
Verhaltensregeln
- Wir wollen was verbessern
- Die Zukunft zählt
- Jeder Beitrag ist wichtig
- Rede per ich, nicht per man
- Kritik ist erlaubt und erwünscht
- Offenheit ist wichtiger als Taktik
- Jeder ist für das Ergebnis des Projektes mitverantwortlich
Gastromanagement-Modell
1. Informationen sammeln.
Alle relevanten Infos wie Trend, Markt, Gast, Umfeld, Betrieb, Konkurrenz, Technologie
und Oekologie
2. Informationen analysieren
Was heissen die Infos für mich!?
3. Kreativ sein
Ideen sammeln, in Szenarien denken
4. Konzept erarbeiten
Bestehend aus Marketing-Mix und Marketing- Infrastruktur
5. Realisation
Das Gastromanagement-Modell dient zur laufenden strategischen Betriebsführung
Führen heisst Vorausschauen!
Erste Informationen zum Hotelman (Unternehmerplanspiel)
(das wir natürlich gewinnen werden!)
Name des Modellbetriebes: Hotel Goldener Schlüssel
Projekte die zuerst zu bearbeiten sind:
- Situationsanalyse
- Vision
- Betriebskonzept
Unterordner:
- Heutige Stärken
- Bedarfsgruppen
- Mitarbeitersituation
- Infrastruktur
- Lieferanten
- Marketing
- Öffnungszeiten
- Übergangszeit (Überprüfung des Aufwands und Ertrags)
- Konkurrenzanalyse
- Kennzahlen intern und Branchen übliche
Erkenntnisse und Schlussfolgerungen
Es stehen noch intensive und interessante Tage und Wochen vor uns, die uns diese komplexen Themen und Anwendungen näher bringen werden.
Auch im Bezug auf das Hotelman und die Projektarbeiten zur Prüfung werden unsere Köpfe noch zum glühen bringen.
Ich, von meiner Seite, wünsche allen Seminarteilnehmern viel Erfolg und Spass an diesem Seminar.
Mittwoch, 23. Januar 2008
Tagesprotokoll vom 22. Januar 2008
Dozent: Daniel Ingold
Protokollführung: Lea Inderkum
Führung
Klarheit -> Kennzahlen
+
Lösungen -> „schlaue“
=
Strategie -> wohin
& Emotionen -> womit
-> wofür
Entscheidend ist die Gestaltung des Weges, der zum Ziel führt. Dieser ist selten gradlinig und meist durch viele unerwartete Situationen gekennzeichnet.
=> Umwege erweitern die Ortskenntnisse! (Abb. 3, S. 8)
Wir benötigen Führungsinstrumente zum Führungserfolg = Ziel-Ereichung:
- Führungsprofil
- Fachkompetenz
- Führungstechnik
- Selbstkontrolle/Selbsterkenntnis
- Problemlösungsverantwortung/Management-Kompetenz (Abb. 2. S. 7)
Beispiele für „schlaue“ Lösungen: Terrassenerneuerung
- minimale, kostengünstige Auffrischung
- als aktuelles Thema umbauen z.B. Karibik
- Terrasse fremdvermieten
Logement-Verdoppelung
- Neubau mit grosser Zimmervielfalt (Singlerooms bis Suiten)
- Nebengebäude zumieten/zukaufen und als Hotel umbauen
- Zusammenarbeit mit Partnerhotels in der Nähe
Neues à la carte Angebot
- Neueinführung fliessend, still, kostengünstig, für Stammgäste
- Neueinführung mit Paukenschlag-Event
- Neueinführung mit Partner
Management des Wandels benötigt 5 Voraussetzungen um das Unternehmen sicher zu stellen:
1. Vision
2. Fähigkeiten
3. Motivation
4. Mittel
5. Pläne
Auswirkung:
- Firmen mit visionärer Führung verdienen 15 x mehr als der übliche Markt
- 69% der MA-Motivation sind auf die persönlichen Führungs-Fähigkeiten zurück zu führen
- Produktivität ist 2.3 x so hoch bei hoch motivierten MA
- Emotionale Intelligenz macht zu 90% den Unterschied zwischen Spitzen- und
- 39% der Performance der Firmenist abhängig von der persönlichen Erfüllung
Führung als interaktiver Prozess -> Beziehungen/immer in Kontakt sein
Stil wählen:
- echt, authentisch
- glaubwürdig
- verbindlich
Führen heisst unbequem sein, konsequent, diszipliniert
Führungssprache in ICH-Botschaften
KLARHEIT, LÖSUNGEN, STRATEGIE
Sowohl „auf der Bühne“ als auch „hinter dem Vorhang“ Akzente setzen:
- den Betrieb bewusst steuern
- Betriebswirtschaftliche Eckwerte definieren
- Qualitätskontrollsystem einbauen
- Aktiv Sales betreiben
Strategische Marktbearbeitung
Wie können wir den Gast einteilen?
Einteilung nach herkömmlicher Weise nicht mehr möglich:
Alter, Einkommen, Stadt/Land, Frau/Mann sind als Zielgruppen kaum noch anwendbar aufgrund:
Bildung, individuellem Denken (Egoismus), keine gesellschaftlichen Normen mehr, multioptionales Handeln, mobiler, bereister, situativ, anspruchsvoller
-> Der Gast ist ein intelligenter Profi
Wichtig ist daher eine neue Einteilung nach Bedarfsgruppen:
1) Schnell 2) Erlebnis 3) Weder noch Betriebe
Günstig Soziale Kontakte
Klein Gutes Essen
Neu: gesund
Denkmodell von Alan D. Baddeley: (Abb. 8, S. 21)
- Der Mensch nimmt Informationen mit seinen 5 Sinnen auf
- 90 - 95% werden vernichtet
- mit einem „Zusatzfilter“ wird über die Glaubwürdigkeit 97% entschieden ->
Echtheit/Authentizität
- 5 - 10% gelangen ins KZG und da werden „alte“ zusammenhängende Infos vom LZG
hervorgerufen
- zusammen mit dem ERSTEINDRUCK führt dies zum Entscheid.
-> Unser Auftrag ist, dass der Gast unseren Betrieb in seinem LZG ablegt.
Mit L+ : positive Leistung mit dem LOGO verbinden
Aber auch mit L- : zuhören, ernst nehmen, auflösen mit Grosszügigkeit und den Gast wieder auf die normale Spur führen
6 Punkte zur Konzeptgestaltung: externe Marketing-Instrumente
1. Gestaltung der Hauptleistung
2. Preisgestaltung
3. Gestalten der Zusatzleistungen
4. Gestaltung der Kommunikationsmassnahmen: Werbung, PR, Verkaufsförderung,
persönlicher Verkauf
5. Gestaltung der Verkaufswege (direkt/indirekt)
6. Gestaltung der Beschaffungsmassnahmen
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Eine LÖSUNGSBEZOGENE FÜHRUNG ist in unserer Verantwortung. Es ist unser Job für KLARHEIT zu sorgen und die STRATEGIE zu PLANEN.
Wichtig ist ein UMDENKEN von der Zielgruppe zur BEDARFSGRUPPE.
Unser Auftrag ist, unseren Betrieb im Langzeitgedächtnis unserer Gäste zu verankern.
Donnerstag, 10. Januar 2008
Tagesprotokoll vom 9. Januar 2008
Fach/ Thema: Beziehungsmanagement/ Ethik
Dozentin: Andrea Grander
Protokollführung von: Pascal Fiechter
Themenschwerpunkte: Definition von Ethik und Moral -Der Begriff Ethik kommt aus Griechenland,, ethos" und bedeutet ethische Wissenschaft. unter Ethik versteht jeder etwas anderes, doch es ist nichts anderes als der Unterschied zwischen richtig und faltsch. Nach Aristoteles ist eine Gute ausgerichtete Handlung eine ethische Handlung = Tugendethik
Er sagt auch, das ein Mensch nur glücklich werden kann wenn er seine Möglichkeiten entfalten und benützen kann. Er weist auch auf den ,,Goldenen Mittelweg" an, der uns sagt: Weder feige noch tollkühn, sondern Tapfer und Wissen ist der Grundpfeiler von Ethik. Nach Kant wäre eine auf dem Vernunft basierende Handlung eine ethische Handlung. in der neueren Ethik sind die Handlungen ethisch, die den anderen, aber auch die Umwelt als eigenständig wertschätzen, respektieren und achten.
Die 6 Zyklen von Kondratieff: - das zeigt uns die Entwicklung der Menschheit und der Wirtschaft.es zeigt auch die Basisinnovationen und gesellschaftsformen. Zyklus 1-6 von der Dampfmaschine bis zur Psychosoziale Gesundheit, oder von der Inustriegesellschaft zur Wissensgesellschaft.
Gruppenarbeit:
Woran erkenne ich ethisches Handeln in der Produktion?
- Herkunft dr Produkte nachverfolgbar, CCP und GHP einhalten, Deklarieren, Sparrsamer Umgang Energie und Resourcen, MA schulen, Recycling der Abfälle, saisonale Lebensmittel verwenden.
Woran erkenne ich ethisches Handeln in der Unternehmenskomunikation?
- Offenheit die Probleme ansprechen, Offenlegen aller Zahlen, Wertschätzung, Merci sagen, MA ernst nehmen, Keine leeren Versprechen, Schwarzesbrett Infobrett, Der Wahrheit entsprechend handeln, rechtzeitiges handeln.
Woran erkenne ich ethisches Handeln im Verkauf?
- Was wir Versprechen wird eingehalten, Respekt, Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Rollstuhlgängige Rüume und WC, Rauchfreie Räume, Familien freundlich, korrektes Abrechnen, faire Preise, Deklaration einhalten,Gästewunsch ernst nehmen.
Woran erkenne ich das ethische Handeln im Human Resources?
- Arbeitsvertrag L-GAV, Pflichtenheft/ Stellenbeschrieb, korrekte Lohnabrechnung/ Sozialleistungen, Arbeitszeitkontrolle, angemessene Entlöhnung, offene Tür für MA, Input Verwertung der MA, Leitbild, Diskretion, offene Kommunikation, Möglichkeit zur Weiterbildung, Zückerli, Coaching der MA, Talentförderung.
Ich habe die Erkenntnis daraus gezogen, das Ethik etwa sehr wichtiges im Leben ist. Nicht nur im Berufsleben sonder auch im Privatleben. ich bin zur Schlussfolgerung gekommen das wir im allgemeinen, die Ethik zu wenig einsetzen. Für jeden ist Ethik aber etwas anders, in meinem Fall ist es der richtige Entscheid Zwischen Herz und Gewissen.
Dienstag, 8. Januar 2008
Tagesprotokoll vom 8. Januar 2008
Fach / Thema: Beziehungsmanagement
Dozentin: Andrea Gander
Protokollführung: Alain Bernoulli
Unser heutiges Thema war das Beziehungsmanagement. Hier nun folgende Zusammenfassung von den einzelnen Themenschwehrpunkten:
Was bedeutet „Beziehung“?
- Das Wort Beziehung kommt vom Lateinischen „Ratio“ = Vernunft
- Es besteht aus zwei Wörtern Be & ziehen
- Beziehen = z.B Annehmen
- Ziehen = z.B Geben
Was beziehen wir: Ware, Geld, Informationen, Motivation, Wissen, Position etc.
Gruppenarbeit
Aufgabe: Gründen Sie eine Firma. (Was / Name & Aufgaben Verteilung waren gefragt )
Getrieben von unserem Spassfaktor, gründeten wir vier fiktive Firmen:
Hockey - Corner GmbH ( Kernaufgabe Vermietung von Sportausrüstungen )
Die Werbeagentur AG ( Die Werbeagentur die jeden Wunsch erfüllt…)
mein-event.ch ( AG ) ( Wir organisieren alles rund um Ihren Event )
easyproductions.ch ( Die Produktions- Firma für Unterhaltung )
Sachebene & Beziehugsebene
Sachebene = Fakts, Zahlen, Logik
Erinnere dich an die Eisbergspitze….;-)
Beziehungsebene = Werte, Wünsche, Träume, Geheimnisse, Bauchgefühl, Ängste etc.
Erinnere dich an das Eis unter der Eisspitze….!
Die 6 Elemente
1. Gleichgewicht Vernunft & Emotionen
Es können nicht alle Menschen gleich behandelt werden…!!
Beispiel: G3 Zoo ( Löwe, Schaf, Steinbock, Adler, Faultier, Katze…etc )
Alle Tiere müssen sofort auf den Baum klettern….!
Leider für Schaf & Steinbock nicht möglich!
2. Den anderen verstehen
Hier das Beispiel von den vier verschiedenen Ohren:
Sach – Ohr
Appell – Ohr
Selbstoffenbarungs – Ohr
Beziehungs – Ohr
Tipp: Aktives Zuhören! Beim zuhören die Körperhaltung der sprechenden Person annehmen und Fragen zu Ihrem erzählten stellen. Beim zuhören auf eigene Inputs oder selbst erlebtem verzichten. Das vermittelt dem Erzähler ein Gefühl das er ernst genommen wird und sich wohl fühlt.
3. Effiziente Kommunikation
Effiziente Kommunikation = Gute Führung
Generell kommunizieren wir leider zuwenig mit unseren Angestellten….
4. Vertrauenswürdig sein
- Genaues arbeiten
- Berechenbarkeit
5. Überzeugen statt Druck ausüben
z.B Prozess Anweisung bei einer Systemgastronomie
6. Sich gegenseitig zu respektieren
Beispiel: Teetasse die vom Betrachter Standpunkt immer anders aussieht…
Tipp: Nachgeben und die Sache vom Standpunkt anderer Betrachter beurteilen.
Schlussfolgerung
Uns allen wurde heute wieder einmal mehr bewusst was ein alltägliches Wort wie „Beziehung“ wirklich bedeutet und wie wir es im Täglichen Leben anwenden oder eben nicht….