Mittwoch, 9. Juli 2008

Tagesprotokoll vom 8. Juli 2008

Change-Management
Dozent: Andrea Gander
Protokollführer: Zahnd Rosmarie


Gestern heute morgen
Zum Begriff Geld: Banken verlieren an Prestige
Konsumgesellschaft nimmt zu ebenso die Schulden
Inflation wird steigen
Geld bedeutet auch Inszenierung
Man ist Teilnehmer

Was bedeutet dieser Wandel für die Gastronomie?
Besser sein als Daheim-Zusatz-Erlebnisse schaffen Kostendruck nimmt gewaltig zu.
Fazit aus der Volkswirtschaftslehre: „arbeitende Kunden.“ Die Selbstbedienung ist der erste Schritt in eine neue Generation Gastgewerbe.

Zum Begriff Zeit: Immer weniger verfügbare Freizeit.
Arbeitszeit nimmt zu, Rhythmus ist durchbrochen.
Fazit für die Gastronomie: Take- Away wird sehr an Bedeutung gewinnen ebenso die Genuss-Verpflegung auf hohem Niveau. Zeit für soziale Kontakte zu pflegen.

Zum Begriff Gesundheit: Investitionen, neuer Mehrwert für die Gesundheit.
Erkenntnis für die Gastronomie: Flexibel werden, Kommunizieren lernen Ausbildung muss sich Verändern, anpassen

Changemanagement als 8-Stufen Prozess
(siehe Skript 4 Seite 6 – 8)

Fazit der Dozentin:
Mut zur Veränderung.

Thema Nachmittag: Veränderung / Widerstand / Konflikte / Lösungen
Gruppenarbeit: Woran erkennen wir Widerstand?
Gerüchte, Tratsch, Mimik, Körperhaltung, mangelnde Info, Fehler in der Führung,
keine Klarheit.

Strategien / Lösungen:
Offene Türen für MA, klare Kommunikation, Anweisungen, in Lösungen denken,
Gespräche suchen, Probleme analysieren.
Das Thema Konflikteskalation und die Teamuhr sind von Frau Gander auf
eindrucksvolle Art und Weise geschildert worden.

Diese Schlussfolgerung ist die Erkenntnis der ganzen Klasse.

Erkenntnis: Führen ist Tun (Zitat Frau Gander)

Donnerstag, 3. Juli 2008

Tagesprotokoll vom 2. Juli 2008

Fach: Unternehmensführung
Dozent: Daniel Ingold
Protokoll: Béatrice D. Ulmann


Zur Einleitung haben wir die 5 Punkte des GMM wiederholt:

Informationsphase
Analysephase
Kreativphase
Konzeptphase
Realisierungsphase

Ein realistischer Zeitrahmen für ein GMM ist 5-6 Monate.
Das GMM brauchen wir zur Betriebsübernahme, oder wenn wir ein neues Konzept umsetzen wollen.
Nur diese Art, jeden Schritt des GMM durchzugehen, ist wirklich professionell. Man macht sich die richtigen Gedanken um nicht später oder gar zu spät auf Probleme zu stossen. Sobald man sich fragt: „Was bedeutet es für mich?“, findet man in der Kreativphase auch die richtigen Lösungen. Also wichtig: Info- + Analysephase diszipliniert durchführen. Es ist ein „no, no“ sofort zur Kreativphase zu gehen (wir neigen aber alle dazu), da diese der wirklich interessante Teil ist. In der Konzeptphase wird es dann ernst. In der Realisierungsphase ist es wichtig, dass wir hier das Geschäft „im Griff“ haben und ein angepasstes Controlling System durchführen.

Dienstleistungsstrategie: Modell I
Start immer mit der Vision. Die tragende Idee muss „knallen“ und muss dazu führen, dass wir den Job ernst nehmen und die tragende Idee korrekt umsetzen. Nur somit sind wir authentisch und werden ernst genommen.

Achtung: alles können wir vergessen wenn (Prof. Dr. T. Bieger): der „Moment of Truth“ nicht stimmt. Somit wird wieder mal klar, dass unsere Mitarbeiter unser wertvollstes „Gut“ sind. Also müssen wir unsere MA gut vorbereiten, ausbilden und das debriefing ist nicht zu unterschätzen.

Einige der G3 Teilnehmer berichten über ihre persönlichen Fortschritte zum „Moment of Truth“.
Nun lernen wir ein neues Führungsinstrument kennen:

Die Portfolio-Analyse:
Einteilung in 4 Segmente:
- Question Mark ?: in der Regel 6 – 18 Monate (in 6 Monaten geschafft = TOP, nach 18 Monaten noch kein Ergebnis, oh, oh ev. FLOP?)
- Star *: stürmische Phase 3 – 5 Jahre
- Cash Cow ☻: kann unendlich sein
- Dog †: kann zeitlich nicht definiert werden (leider sind sehr viele Gastro-Betriebe in diesem Zustand)

Wichtig, klar unternehmerisch denken und analysieren. Möglich ist, dass mein betrieb zwischen Cash Cow und Dog wechselt:
- Mittag/Abend
- Woche/Weekend
- Sommer-/Wintersaison

Klarheit schaffen: Dog vermeiden, Cash Cow laufen lassen und sich um die „Problemzonen“ kümmern.

Es kann nicht sein, dass wir mit Cash Cow-Phasen unseren Dog am Leben halten! Ab heute haben wir ein offizielles Verbot von Herr Ingold dies zu tun! Keine Verlustgeschäfte! 2tes Verbot: Preise senken im Dog!

Marketing Budget:
- Question Mark ?: 3 – 5%
- Star *: 1.5 – 3%
- Cash Cow ☻: 0.5 – 1.5%
- Dog †: 0%

Massnahmen zur Portfolio Analyse (S. 48 Skript). Die Analyse schlägt uns vor uns zu spezialisieren, keine Angebote „an alle“ zu machen. Spezialisierung hat ihre Bedeutung im Markt, weil es schon viele andere gibt.


Question Mark? 1L/1B 1 Leistung/1 Botschaft
- Markt + Konkurrenz
- Linie halten! (roter Faden)
- Glaubwürdig (Vision → tragende Idee)
- Echt / Authentisch
- So rasch wie möglich in den Star kommen, d.h. so schnell wie möglich viele Gäste
- Klare Botschaft → kurzer Lernprozess beim Gast
- Achtung QM ist wirklich teuer
- Hemmschwelle tief halten, Testpreis entwickeln, Attraktive Preise (was habe ich für Kunden? Was sind sie bereit zu bezahlen?)
- Einkauf: Angebot klein halten, Verhandlung mit Lieferanten (z.B. Konsignation)
- Kommunikation sehr wichtig, investieren, Risiko eingehen (Werbebudget im Businessplan enthalten, inkl. Startwerbung)

Star * „Hau den Lukas“
Erkennt man:
- bekannt/empfohlen/akzeptiert
- Mund zu Ohr Werbung, erst im Star möglich
- Neue unerwartete Gäste
- Stammgäste
- Umsatz und Frequenz steigen
- Reservationen
- Einsatzpläne werden eng

Massnahmen:
- Spezialisierung vertiefen
- Preispolitik ändern → nicht Konzept verwässern, sondern vertiefen, jedoch auf der Linie bleiben (z.B. teurer, weil wir „wertvolle“ Produkte verkaufen)
- Vertrauen der gewonnenen Gäste nutzen, sich betriebswirtschaftlich verbessern
- No, No: gleiche Teller zu einem höheren Preis

Star-Ausbau:
- Mehrwert teurer
- Das Gleiche anders
- Zusatzverkäufe
- Multiplikation

Cash Cow ist das Ende des Niveaus vom Star

Cash Cow ☻:
- Umsatz stagniert auf hohem Niveau
- Gesunde Routine
- Keine Neu-, dafür Ersatzinvestitionen
- Sinkende Werbekosten
- Einsparungen
- Ruhe
- Hohe Auslastung → gut planbar
- Preispolitik: mind. Starniveau


Dog †:
- sinkender Umsatz
- Stammgäste verlassen uns
- Wir sind nicht mehr Attraktiv, wir wurden nachlässig, sind nicht mehr Aktuell, Konzept stimmt nicht mehr
- Achtung: nie die Preise senken, es ist die Leistung die nicht mehr stimmt

Ausnahmen den Dog zu behalten:
- wenn es betriebswirtschaftlich nicht belastet
- wenn es nicht Imageschädlich ist

Wie merke ich, dass ich von der Cash Cow in den Dog sinke?:
- Umsätze immer stark beobachten
- Bei Rückgang ab 3%: z.B. Event, Promo, Food Festival
- Falls der Umsatz zurück kommt, sind wir noch in der Cash Cow

Als letzter Teil stellen alle G3 Teilnehmer ihren Betrieb unter die Lupe mit der Portfolio-Analyse: Massnahme Planung und präsentieren es der Klasse

Tipp: bei Miete/Pacht mit dem Vermieter/Besitzer ein Investitionsplan vereinbaren.


Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Es braucht wirklich genügend Disziplin die Portfolio-Analyse seriös durchzuführen. Die investierte Zeit wird helfen einen Betrieb beim Kauf/Übernahme oder auch Neuausrichtung professionell zu führen.

Freitag, 20. Juni 2008

Tagesprotokoll vom 18. Juni 2008

Thema: Unternehmungsbewertung/Basel II

Dozent: Konrad Gerster
Protokoll: Alfred Tschabold


Unternehmungsbewertung

Unternehmungsbewertungen finden eigentlich nur bei Betriebskauf /-verkauf, Sanierungen und bei Erbschaften statt, oder aber wenn Kapital gesucht wird.
Dabei gibt es zwei Verfahren; das Substanzverwertverfahren, das durch die Börsenhändler bewertet wird und das Ertragswertverfahren durch einen Branchenexperten.
Dabei werden auf die Branchenkennzahlen und die Erfolgsrechnung zurückgegriffen, wobei bei großen Firmen auch die Anlageintensität, das Investitionsverhältnis und das Finanzierungsver-hältnis zählen.
Die Bewertungsgrößen werden (wenn möglich) aus den Durchschnittswerten der letzten 4 Jahre, plus bei Weiterführung des Betriebes die Budgetzahlen der nächsten 3 Jahre verwendet.
Die Ertragswertberechnung im Gastgewerbe wird nach der Rohertragsmethode errechnet welche im Handout auf Seite 5 erklärt wird.
Vom Ertragswert zum Verkehrswert wird es sehr interessant, da dieser für Käufer und Verkäufer von großer Bedeutung ist.
Auch dazu gibt es Formeln im Handout.

Fazit:

Sehr interessanter Stoff, der jedoch auch von allen Parteien persönlich beeinflusst werden kann.(Architekt, Branchenexperte, Umwelt, etc.)


Basel II

Nicht einfach, aber auch nicht erstaunlich, was die Banken alles von uns wollen, wenn wir die Situation im Gastgewerbeehrlich beurteilen.
Nun, die Selbstbeurteilung füllte jedes/r selber aus und weiss nun auf was alles geachtet werden muss.
Irgendwie wurde es ja auch Zeit dass sich jeder intensiver Gedanken über die finanzielle Geschichte machen sollte.

Fazit:

Brauchen wir von den Banken in Zukunft Geld, sollten wir warm angezogen sein

Gruss aus den Bergen und bis in zwei Wochen Fredel

Mittwoch, 18. Juni 2008

Tagesprotokoll vom 17. Juni 2008

Thema: Investitionen / Liquiditätsplanung

Dozent: Konrad Gerster
Protokollführung : Jean-Claude Schmocker

INVESTITION

INVESTITION ist ein Anlagegut, welches zur zusätzlichen oder ersatzweisen Leistungserstellung und / oder Kostensenkung dient !! ( Leistungswirtschaftliche Definition )

Man unterscheidet zusätzlich noch zwischen vermögensorientierter und zahlungsorientierter
Definition

Einer Investition geht die Berechnung ihrer Wirtschaftlichkeit voraus

Investitionen müssen fortwährend bewirtschaftet werden

Wir kennen folgende Investitionsarten :
Neu- oder Erstinvestition
Erweiterungsinvestition
Ersatzinvestition
Rationalisierungsinvestition ( Bankettsystem, Buffet-Kellner Selbstbedienung, Induktionsherd )
Sozialinvestition ( Kinderkrippe, Einstellung behinderter Mitarbeiter/weniger Produktivität, Personalessraum „von den Schachteli-Wirten genannt Crew-Raum„ )

Finanzierung von Investitionen :

Innenfinanziert : Erweiterungsinvestition ( eigen & fremd )
Ersatzinvestition ( eigen )
Rationalisierungsinvestition ( eigen & fremd )
Sozialinvestition ( eigen & fremd )

Aussenfinanziert : Erst / Neuinvestition ( eigen & fremd )
Erweiterungsinvestition ( eigen & fremd )
Rationalisierungsinvestition ( eigen & fremd )

Grundsatz der Wirtschaftlichkeit von Investitionen :

Die für die Investitionen verwendeten Mittel müssen durch die Investitionsnutzung vollständig zurückfliessen !! Dies geschieht durch Abschreibungen aus den Erträgen dieses Anlagegutes und durch Kosteneinsparungen durch dieses Anlagegut.

Investitionsbewirtschaftung heisst, eine Anlagekartei zu führen !!

Grundlage der Anlagekartei sind die Tabellen der wesentlichen Einzelinvestitionen

Die Anlagetabellen in die Anlagekartei einfügen und mit den pauschalen Inventarpositionen ( Geschirr, Besteck, Gläser, Wäsche, Kleininventar etc. ) ergänzen. Investition bewirtschaften !!!


Massnahmen bei Unterdeckung :
Anlagekartei überarbeiten ( was brauche ich nicht mehr ? )
DESINVESTITION von gewissen Anlageteilen
Evt. Wäsche leasen
Abwälzung Rentabilität auf den Verkaufspreis der Leistung


LIQUIDITÄTSPLANUNG
Unter Liquidität wird die Verfügbarkeit flüssiger Geldmittel verstanden !!!!
Die Mittelflussrechnung zeigt die Kapitalherkunft und dessen Verwendung
Die Geldflussrechnung zeigt die Verfügbarkeit flüssig verfügbarer Umlaufvermögensteile und deren
Verwendung
Unter Rentabilität wird, wie viel Gewinn ein Unternehmen letzlich abwirft, verstanden !!
Die kurzfristige Liquiditätsplanung stellt die Verfügbarkeit flüssiger Mittel zum nächsten Zahlungs-
termin fälligen Forderung, fest. ( max 30 Tage im Voraus )
Die mittel- bis langfristige Liquiditätsplanung kann nicht mehr überblickt werden und muss mittels
Liquiditätsplan geplant werden. ( 180 – 360 Tage im Voraus )

LIQUIDITÄTSPOLITIK
Bezeichnet das angemessene Handeln nach Feststellung der Ergebnisse ( Geldüberschuss oder
-bedarf ) des Liquiditätsplanes !!

Massnahmen bei Liquiditäts-Engpass
Kurzfristig :
· Kreditlimiten auslasten
· Barzahlungsrabatte anbieten ( Bei Barbezahlung, Ermässigung des Verkaufspreises )
· Debitorenbewirtschaftung verstärken
· Ausgaben verzögern / verschieben
· Zahlungsfristen verlängern ( statt 30 Tage; 60 Tage )

Langfristig :
· Kostensenkungs-Massnahmen
· Ertragssteigerungs-Massnahmen
· Überprüfung gebundener Vermögenswerte ( DESINVEST zu Gunsten der Liquidität )
· Finanzierungsüberprüfung ( Goldene Finanzierungsregel )
· Leasen statt kaufen
· LIQ-Kapital beschaffen durch Eigen- oder Fremdkapital ( auf Geldkonto mehr Bestand )
· Rechtsform überprüfen

Massnahmen bei Überliquidität
Kurzfristig : Kontokorrent abbauen, Barzahlungsrabatte ausreizen, Kurzfristige Geldanlage
Langfristig : Rückzahlung langfristiger Schulden, Eigneranteil-Rückkauf, Investitionen


FAZIT :
Ein rentables Unternehmen kann durchaus illiquid werden, bzw. ein liquides Unternehmen muss
nicht zwingend rentieren !! Deshalb : Die Fristigkeit der Investition muss mit der Laufdauer der Finanzierung übereinstimmen !! ( Goldene Finanzierungsregel )

Man pflegt zu oft das Problem, anstatt es zu lösen…..!!! Just do it………..!!!

Montag, 9. Juni 2008

Tagesprotokoll vom 3. Juni 2008

Strategie Orange, Daniel C. Jung
Prüfungsinformationen, Thomas Fahrni
Trendtour, Zita Langenstein


„Strategie Orange“

Was hat sich verändert -> Zukunft

Motto: „Anders als andere“ oder „Wohin geht die Reise“

81 Zukunftsszenarien in den Bereichen:

Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Gast, Bedarfsgastronomie, Freizeitgastronomie, Ernährung &Gesundheit, Marke-> Chef, Design, Produktivität MA, Finanzierung.

Wie kann man sich dagegen behaupten?

Eine Nische suchen mit klarem Profil, neuen Angebotsentwürfen und einer starken Eigenmarke.


Welche Werkzeuge haben wir dazu?

Food Moduling -> Freie Wahl und Kombination nach Geschmack und Lust

Prositioning -> Profilierung und Positionierung-> Markt Lücken finden und schnellstmöglich erfolgreich besetzten.

Profiler -> Das Tool zum Prositioning-> 12 PP >Prositioning Parameter<



Gruppenarbeit zu Thema 12 PP

Projekt / Tragende Idee

„Rundum Spiessig“ – Quickfrisch aufgespiesst

PP1 Food Moduling
- 5 Sorten Quickspiessli – vorgefertigt small, medium, large
- Frische Linie -> Gast stellt Spiess selber zusammen
- Fleisch, Fisch, Geflügel, Gemüse, Stärkebeilage, Früchte, Saucenbar

PP2 Food Vorfertigungsgrad und ethnische Herkunft
- Frischer vorgefertigter Food aus der Schweiz und Europa

PP3 Ergänzungs – und Zusatzangebot
- Ergänzungsangebot -> Monatsangebot
- Zusatzangebot -> Spiesskochbuch

PP4 Raum und Rahmen
- Take Away mit Natursteinwand, Erdfarben, mit Sitzmöglichkeit

PP5 Inszenierung des Angebotes
- Grillautomat, Gast nimmt Spiess selber vom Förderband, Saucenbar

PP6 Öffnungszeiten
- So – Do / 11.00 -23.30
- Fr – Sa / 11.00 – 05.00

PP7 Events
- Spiesser Event

PP8 Vertriebswege
- Direkt
- Take Away, Catering, Lieferservice Firmen

PP9 Standort
- Zentral, Stadtkern, mit ÖV erreichbar

PP10 Preis – und Konditionspolitik
- Treuekarte Spiesserclub
- Quickcard am Mittag (elektronisch)

PP11 Gastgeber und Mitarbeiter
- Angelernte MA, einheitliches Tenü

PP12 Kommunikation
- Internet, Mailing, Strassentafel
- Anschrift Firmen
- Neonleuchte Lokal
- Tram & Buswerbung



Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:

Polarisierung & Unberechenbarkeit = Flexibilität -> Erfolg in der Zukunft

Donnerstag, 5. Juni 2008

Tagesprotokoll vom 4. Juni 2008

Fach / Thema: Finanzplanung
Dozent: Konrad Gerster
Protokollführung: Bruno Renggli

Finanzplanung….
… kreative Unternehmensideen greif- und planbar machen

o Immer mit realem Zusammenhang mit der Vision
o Keine Mond- und Wunschvorstellungen
o Für Ausblick in die nahe Zukunft von 3- 5 Jahren
o Alle bekannten und zukünftigen Entwicklungen mit einbeziehen wie Euro 08, 0.5 Promille usw.
o Gibt den finanziellen Mittelbedarf bekannt
o Ist Führungs- und Lenkungsinstrument
o Gibt realistische Anhaltspunkte zum handeln
o Muss nach festgelegtem Termin überprüft werden
o Offene Denkweise als Grundlage mit Einbezug aller Mitarbeiter Resourcen als Ideenquelle und
mit im Boot Verantwortlichen zum mittragen, mitgestalten und ausführen
o Ideen kann grundsätzlich jeder haben, nicht nur der Chef….
o Aufbau laut GMM
o Infophase mit SWOT-Analyse usw.

Vorbereitungsarbeiten:
Umsatzbudget gewichtet nach: - Tag, Woche, Monat, Total Jahr
- Wetter, Schnee, Terassenwetter,
- Anfrage an Meteo Schweiz
- Durchschnittszenario Budget erstellen
Investitionsbudget:

- was liegt an Unterhalt an
- was will ich Um- oder Neu bauen
- Anlagekartei führen als Grundvoraussetzung für den aktuellen Ueberblick


Stellenplan:
- mit Personalbudget

Finanzplan
Laut Blatt Finanzplan
- wo fliessen Mittel ? = Mittelzufluss
- wo werden Mittel verwendet? = Mittelverwendung

Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Nach dem Erstellen des Finanzplanes bedarf es der Interpretation der Zahlen um auch nachher das richtige zu Tun.

Und zum Schluss was ist
…VBM?
…. Lohman Ruchti Effekt?
..... Goldene Finanierungsregel (……. nicht goldene Nase)
…. Eigenkapitalrendite für was?
…. Leasing Sprung in den Abgrund?
..... Kleinbetriebe und Buchhaltung Sinn- oder zwecklos?


Bis bald
Bruno





Donnerstag, 15. Mai 2008

Tagesprotokoll vom 14. Mai 2008

Fach: Recht

Dozent: Urs Fasel
Protokoll: Purtschert Patrick

Um Punkt 09.00 Uhr beginnen wir mit dem zweiten Block Recht mit Urs Fasel.
Als erstes repetieren wir kurz den gestrigen Tag. Mit den Themen Erbrecht und Gütertrennung.

Danach folgen ein paar Erbbeispiele:
Der Pflichtteil der direkten Nachkommen ist ¾ des Erbes. Bei den Eltern und des Ehegatten beträgt der Pflichtteil ½ des Erbes.
Kurz wird noch das Eintrittsprinzip erklärt: Die Nachkommen treten an die Stelle der verstorbenen Eltern.
Parentel:
Parentel = Erblasser und Nachkommen
Parentel = Eltern und Geschwister
Parentel = Grosseltern und Nachkommen


Repetition Eherecht:
Die Verlobung ist ein privates Eheversprechen
Ehe ist erst ab 18 Jahre möglich
Mit der Ziviltrauung ist die Ehe geschlossen
Gleichgeschlechtliche Ehen können auch geschlossen werden
Bei einer Scheidung stehen die gemeinsamen Kinder im Vordergrund. Sie sind im Falle einer Trennung am meisten geschützt
Das Konkubinat ist eine Bett, Tisch und Lebensgemeinschaft zweier Menschen unterschiedlichen Geschlechts J
Das Konkubinat ist eine Einfache Gesellschaft
Den Familienname kann man bei der Eheschliessung frei wählen

Den Rest des Nachmittags haben wir mit einer Gruppenarbeit verbracht, in der wir Fallbeispiele für die Prüfung üben konnten. Die Lösungen haben wir danach im Plenum diskutiert und besprochen.
Die Lösungsblätter bekommen wir von Urs Fasel noch schriftlich per Mail nachgereicht. Ebenso erhalten wir noch das Schema zum Überblick der rechtlichen Verhältnisse der Handelsgesellschaften.

Zum Schluss noch ein paar Merksätze vom heutigen Tag:
Die Einzelfirma wird mit dem Tod aufgelöst
Beim Tod eines Aktionärs in einer AG, werden seine Aktien nach dem Erbrecht aufgeteilt
Bei einer Finanzierung immer regeln, ob es ein Darlehen oder eine Schenkung ist.
Den Konkubinatspartner immer mit einer Lebensrisikoversicherung absichern
Der Wirt garantiert für die Sicherheit seiner Gäste

Es ist mir bewusst, dass das Tagesprotokoll vom heutigen Tag sehr „straff“ geschrieben ist. Da gestern unser geschätzter Phippu Peret sehr ausführlich geschrieben hat, könnt ihr die restlichen Informationen von seinem Protokoll ablesen. J

Um 16.28 Uhr beenden wir den Seminarblock Recht. Es war für mich persönlich ein anstrengender Tag mit einer eher trockenen Materie. Die Ausführungen von Urs Fasel waren aber interessant und „keck“ gestaltet, so dass wir doch Einiges gelernt haben sollten!