Fach: Recht
Dozent: Urs Fasel
Protokoll: Purtschert Patrick
Um Punkt 09.00 Uhr beginnen wir mit dem zweiten Block Recht mit Urs Fasel.
Als erstes repetieren wir kurz den gestrigen Tag. Mit den Themen Erbrecht und Gütertrennung.
Danach folgen ein paar Erbbeispiele:
Der Pflichtteil der direkten Nachkommen ist ¾ des Erbes. Bei den Eltern und des Ehegatten beträgt der Pflichtteil ½ des Erbes.
Kurz wird noch das Eintrittsprinzip erklärt: Die Nachkommen treten an die Stelle der verstorbenen Eltern.
Parentel:
Parentel = Erblasser und Nachkommen
Parentel = Eltern und Geschwister
Parentel = Grosseltern und Nachkommen
Repetition Eherecht:
Die Verlobung ist ein privates Eheversprechen
Ehe ist erst ab 18 Jahre möglich
Mit der Ziviltrauung ist die Ehe geschlossen
Gleichgeschlechtliche Ehen können auch geschlossen werden
Bei einer Scheidung stehen die gemeinsamen Kinder im Vordergrund. Sie sind im Falle einer Trennung am meisten geschützt
Das Konkubinat ist eine Bett, Tisch und Lebensgemeinschaft zweier Menschen unterschiedlichen Geschlechts J
Das Konkubinat ist eine Einfache Gesellschaft
Den Familienname kann man bei der Eheschliessung frei wählen
Den Rest des Nachmittags haben wir mit einer Gruppenarbeit verbracht, in der wir Fallbeispiele für die Prüfung üben konnten. Die Lösungen haben wir danach im Plenum diskutiert und besprochen.
Die Lösungsblätter bekommen wir von Urs Fasel noch schriftlich per Mail nachgereicht. Ebenso erhalten wir noch das Schema zum Überblick der rechtlichen Verhältnisse der Handelsgesellschaften.
Zum Schluss noch ein paar Merksätze vom heutigen Tag:
Die Einzelfirma wird mit dem Tod aufgelöst
Beim Tod eines Aktionärs in einer AG, werden seine Aktien nach dem Erbrecht aufgeteilt
Bei einer Finanzierung immer regeln, ob es ein Darlehen oder eine Schenkung ist.
Den Konkubinatspartner immer mit einer Lebensrisikoversicherung absichern
Der Wirt garantiert für die Sicherheit seiner Gäste
Es ist mir bewusst, dass das Tagesprotokoll vom heutigen Tag sehr „straff“ geschrieben ist. Da gestern unser geschätzter Phippu Peret sehr ausführlich geschrieben hat, könnt ihr die restlichen Informationen von seinem Protokoll ablesen. J
Um 16.28 Uhr beenden wir den Seminarblock Recht. Es war für mich persönlich ein anstrengender Tag mit einer eher trockenen Materie. Die Ausführungen von Urs Fasel waren aber interessant und „keck“ gestaltet, so dass wir doch Einiges gelernt haben sollten!
Donnerstag, 15. Mai 2008
Mittwoch, 14. Mai 2008
Tagesprotokoll vom 7. Mai 2008
Fach / Thema: UF / Bau, Planung, Design
Dozent: Herr Markus Kirchhofer
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Exkursion nach Willisau in die Firma Bel Etage, ein Innenarchitekturbüro mit Fokus auf Hotellerie und Gastronomie.
Nach kurzem Vorstellen der Firma Bel Etage machten wir den Einstieg mit unserer Fallstudie ''Goldener Schlüssel''.
Zielgruppen bestimmen für ''Goldener Schlüssel'':
Sportler
40 jährig
m / w
Lohn 6000.-
wohnt in Umgebung / Stadt
Geschäftsleute
Audifahrer
Wo steht das Hotel ''Goldener Schlüssel'' in 5 Jahren:
bestes Hotel in Umgebung Biel
in Ernährung führend sein
Zimmerauslastung 95%
gute Seminarräume
sehr gute Rentabilität
Visionen für ''Goldener Schlüssel'':
Nano-Technologie führen
Betrachtung der Konkurrenz :
gute Chancen für ''Goldener Schlüssel''
Bench-Marketing:
vergleichbaren Betrieb als Vorbild
Umgestaltung ''Goldener Schlüssel'' im Bezug auf Zielgruppen:
Bad:
Erlebnisdusche
1 Lavabo mit Abstellfläche
Bad mit Farbe
schwellenlos
angenehme Beleuchtung
abgerundete Formen
Flur:
Bodenleuchten mit Zimmernummer
Kunst
dunkle Wände / Decke
Zusammenhang ins Zimmer
Zimmer:
grössere Zimmer
Farbe, Stimmung
indirektes Licht
grosses Bett, evtl. zum auseinanderziehen
grosse Minibar
Emotionen auslösen mit:
Licht (natürlich / künstlich)
Schatten
Stoffe
Farben
Formen
Details
Gerüche
Oberflächen
Akustik
Blicke / Durchblicke
...um bleibende Eindrücke zu hinterlassen.
Besichtigung Team by Wellis
Gruppenarbeit
Aufgabe: Gestaltung der Innenarchitektur verschiedener Konzepte
Gruppe 1: Gutbürgerlicher Gasthof für Familien / Kinder
verstellbare Lavabos
Fumoir bedient
Wickeltisch separater Raum
Kinderpissoir
WC im Keller mit Rutschbahn
Spielzimmer mit Malspiegel
Kindergrössen gerechte Möbel
Kinderbuffet
Kinderdeko
Buggy-Parkplatz
keine Ecken und Kanten, Teppich, Linoleum, robustes Material
Spielplatz / Trampolin
Nano-Textilien
Farben-/Lichtkonzept
Ruheraum
Kindergeld
Säcke mit Kügeli und Sitzsack
Kinderhostess
Gruppe 2: Gourmet Restaurant, gehobenes Segment
Name: ''Golden Arch''
Standort: Hönggerberg nähe ETH
Gästestruktur: Professoren, Business, Neureiche, Voyeurgäste, Einmalgast, Special Events
different: ''Wir machen Einfaches aussergewöhnlich gut, unvergesslich nachhaltig!''
nur edelste Materialien: Marmor, Granit, Alcantara
gezieltes Understatement: nur der Kenner weiss was es Wert ist
dekadenter Lifestyle: Gschwällti Royal mit Kaviar
Food Apeal: extravagante Geschirrformen
gezielt reduzierte Plätze / Exklusivität: viel Raum, dafür wenig Sitzplätze
Lichtkonzept ''Smooth operator'': Schatten, Kerzen, indirektes Licht
klare Formen ohne Brüche: modern, glatt, sanft
edle Pflanzen / Gestecke
Farbkonzept: Alignement durch den ganzen Betrieb
Gruppe 3: Trendlokal
Name: Bar Pub ''Piraten''
Standort: See / Stadt
Vision: Freibeuter / Freiheit / Feeling
Zielgruppe: 18-35 jährige, gemischt, mittlere Kaufkraft, trendige, erlebnissuchende, aussergewöhnliche
5 Jahre später: Das Trendlokal, Innovation, jung, Wachstum, rentabel
Einrichtung: Industriehalle, Sandboden, Hängematten, Palmen, Schiff als Bar, Kanonen als Stehtische, Strohschirme, grosse Tische aus Eichenholz, Holzfässer, Piratendeko (Karibik), Festungsruine als Multifunktionsbühne
Licht: indirekt, farbig, wechselnd, Kerzen, Laternen (Petrol)
Materialien: Sand, Wasser, Bambus, Palmen, Steine, Metall, Holz, Leder, Segeltuch, Taue, Leinen, Gold, Silber, Tabak, Knochen, Skelette, Fische, Waffen, Buntglas
Gruppe 4: Personalrestaurant im Grossbetrieb
Standort: in Pharmaunternehmen, Free flow, nicht öffentlich
Zielgruppe: vom Chef-Arbeiter aus Büro, Produktion und Labor
Einrichtung: Hochtisch, Lounge, Powernap-Zimmer, Kneipp-Anlage, Wand mit fliessendem Wasser, versetzt hängende quadratische Beleuchtung, Bambus, weisse Wände mit verschiedenen farbigen Stoffbahnen, Linoleum-Tischplatte, Steinboden
Emotionen: Wohlfühloase, Entspannung, Kraft tanken, Kopf durchlüften
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Um langfristigen Erfolg zu haben müssen wir uns von den anderen abheben und unverwechselbar werden. Authentizität in der Inneneinrichtung kann dazu beitragen. Es muss ja nicht gleich das teuerste sein, man kann auch mit Kleinigkeiten viel bewirken!
Dozent: Herr Markus Kirchhofer
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Exkursion nach Willisau in die Firma Bel Etage, ein Innenarchitekturbüro mit Fokus auf Hotellerie und Gastronomie.
Nach kurzem Vorstellen der Firma Bel Etage machten wir den Einstieg mit unserer Fallstudie ''Goldener Schlüssel''.
Zielgruppen bestimmen für ''Goldener Schlüssel'':
Sportler
40 jährig
m / w
Lohn 6000.-
wohnt in Umgebung / Stadt
Geschäftsleute
Audifahrer
Wo steht das Hotel ''Goldener Schlüssel'' in 5 Jahren:
bestes Hotel in Umgebung Biel
in Ernährung führend sein
Zimmerauslastung 95%
gute Seminarräume
sehr gute Rentabilität
Visionen für ''Goldener Schlüssel'':
Nano-Technologie führen
Betrachtung der Konkurrenz :
gute Chancen für ''Goldener Schlüssel''
Bench-Marketing:
vergleichbaren Betrieb als Vorbild
Umgestaltung ''Goldener Schlüssel'' im Bezug auf Zielgruppen:
Bad:
Erlebnisdusche
1 Lavabo mit Abstellfläche
Bad mit Farbe
schwellenlos
angenehme Beleuchtung
abgerundete Formen
Flur:
Bodenleuchten mit Zimmernummer
Kunst
dunkle Wände / Decke
Zusammenhang ins Zimmer
Zimmer:
grössere Zimmer
Farbe, Stimmung
indirektes Licht
grosses Bett, evtl. zum auseinanderziehen
grosse Minibar
Emotionen auslösen mit:
Licht (natürlich / künstlich)
Schatten
Stoffe
Farben
Formen
Details
Gerüche
Oberflächen
Akustik
Blicke / Durchblicke
...um bleibende Eindrücke zu hinterlassen.
Besichtigung Team by Wellis
Gruppenarbeit
Aufgabe: Gestaltung der Innenarchitektur verschiedener Konzepte
Gruppe 1: Gutbürgerlicher Gasthof für Familien / Kinder
verstellbare Lavabos
Fumoir bedient
Wickeltisch separater Raum
Kinderpissoir
WC im Keller mit Rutschbahn
Spielzimmer mit Malspiegel
Kindergrössen gerechte Möbel
Kinderbuffet
Kinderdeko
Buggy-Parkplatz
keine Ecken und Kanten, Teppich, Linoleum, robustes Material
Spielplatz / Trampolin
Nano-Textilien
Farben-/Lichtkonzept
Ruheraum
Kindergeld
Säcke mit Kügeli und Sitzsack
Kinderhostess
Gruppe 2: Gourmet Restaurant, gehobenes Segment
Name: ''Golden Arch''
Standort: Hönggerberg nähe ETH
Gästestruktur: Professoren, Business, Neureiche, Voyeurgäste, Einmalgast, Special Events
different: ''Wir machen Einfaches aussergewöhnlich gut, unvergesslich nachhaltig!''
nur edelste Materialien: Marmor, Granit, Alcantara
gezieltes Understatement: nur der Kenner weiss was es Wert ist
dekadenter Lifestyle: Gschwällti Royal mit Kaviar
Food Apeal: extravagante Geschirrformen
gezielt reduzierte Plätze / Exklusivität: viel Raum, dafür wenig Sitzplätze
Lichtkonzept ''Smooth operator'': Schatten, Kerzen, indirektes Licht
klare Formen ohne Brüche: modern, glatt, sanft
edle Pflanzen / Gestecke
Farbkonzept: Alignement durch den ganzen Betrieb
Gruppe 3: Trendlokal
Name: Bar Pub ''Piraten''
Standort: See / Stadt
Vision: Freibeuter / Freiheit / Feeling
Zielgruppe: 18-35 jährige, gemischt, mittlere Kaufkraft, trendige, erlebnissuchende, aussergewöhnliche
5 Jahre später: Das Trendlokal, Innovation, jung, Wachstum, rentabel
Einrichtung: Industriehalle, Sandboden, Hängematten, Palmen, Schiff als Bar, Kanonen als Stehtische, Strohschirme, grosse Tische aus Eichenholz, Holzfässer, Piratendeko (Karibik), Festungsruine als Multifunktionsbühne
Licht: indirekt, farbig, wechselnd, Kerzen, Laternen (Petrol)
Materialien: Sand, Wasser, Bambus, Palmen, Steine, Metall, Holz, Leder, Segeltuch, Taue, Leinen, Gold, Silber, Tabak, Knochen, Skelette, Fische, Waffen, Buntglas
Gruppe 4: Personalrestaurant im Grossbetrieb
Standort: in Pharmaunternehmen, Free flow, nicht öffentlich
Zielgruppe: vom Chef-Arbeiter aus Büro, Produktion und Labor
Einrichtung: Hochtisch, Lounge, Powernap-Zimmer, Kneipp-Anlage, Wand mit fliessendem Wasser, versetzt hängende quadratische Beleuchtung, Bambus, weisse Wände mit verschiedenen farbigen Stoffbahnen, Linoleum-Tischplatte, Steinboden
Emotionen: Wohlfühloase, Entspannung, Kraft tanken, Kopf durchlüften
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Um langfristigen Erfolg zu haben müssen wir uns von den anderen abheben und unverwechselbar werden. Authentizität in der Inneneinrichtung kann dazu beitragen. Es muss ja nicht gleich das teuerste sein, man kann auch mit Kleinigkeiten viel bewirken!
Tagesprotokoll vom 13. Mai 2008
Thema: Recht
Referent: Herr Dr. Urs Fasel
Autor: Philippe Perret
Nach der Begrüssung und Vorstellung des Referenten………oh sorry es gab ja keine Vorstellung des Referenten……….erklärte uns Herr Fasel was der Prüfungsstoff sei.
Staatskunde (Verfassung, Gesetzt, Verordnungen )
Recht ( Allgemeine Rechtslehre verstehen )
Vertragslehre
Kaufrecht, Mietrecht, Arbeitsrecht, Ehe + Erbrecht und Gesellschaftsrecht
Unser Tag begann mit dem
Eherecht
In der Ehe wenn’s richtig gekracht hat, hat man zwei Varianten:
1. Die Vorläufige 2. Die definitive
Trennung ( Eheschutz ) Scheidung
Trennungsvereinbarung: Bei Nichteinigung der Scheidung
1. Haushalt 2 Jahre Wartefrist ( ausnahmen bei völliger
2. Kinder Unzumutbarkeit )
( Besuchsrecht, Unterhalt, Obhut ) Nach 2 Jahren Scheidungsklage
3. Vorläufiger Unterhalt
4. Kosten, Vorgehen Bei Volleinigung ( art. 112 ZgB )
1, Ehe sei zu Scheiden
2. Kinder
2a Elterlichesorge—wer ?
Gemeinsame Sorge?
2b Besuchs und Ferienrecht
2c Unterhalt ( 17 % / 26% / 35 % )
3 Vermögensaufteilung
- Liegenschaft
- Bankkonto
- Säule 3a/b
- alle Aktiven und Passiven
4. BVG Aufteilung ZgB 122 -124
5. Nachehelicher Unterhalt
6. Anpassung – Indexierung
7. Gerichts und Anwaltskosten
Güterrecht
Grundsatz : Aufteilung von Vermögen
Auflösung bei Scheidung / Tod
Es gibt 3 Güterstande
1. Ordentlicher ( wenn nichts geregelt ist, Errungenschaft-
beteiligung, seit 1.1.1988 )
2. Gütertrennung ( alle Güter separat aufgelistet, die Güter-
trennung wird durch den Ehevertrag oder
durch den Richter geregelt)
3. Gütergemeinschaft ( alles in einen Topf, danach wird geteilt )
Die Errungenschaftsbeteiligung ( Ordentlicher Güterstand )
Man unterscheidet zwischen Eigengut und Errungenschaft
Eigengut = Vermögenstand vor der Heirat + Erbschaften und Schenkungen die nach der Eheschliessung dazukommen
Errungenschaft = Entgeltlicher Erwerb nach der Heirat
Aufteilung der Güter = Die Errungenschaft wird geteilt je zur hälfte, das Eigengut bleibt beim Eigentümer.
Beim Todesfall kann durch den Ehevertrag geregelt werden , dass die Errungenschaft zu 100 % dem überlebenden Ehepartner gutgeschrieben wird, jedoch nicht das Eigengut. Das fliesst in die Erbschaft.
Grundsatz: Zuerst Güterecht danach Erbrecht
Erbrecht
Beim Erbrecht ist in erster Linie die Parantelordnung der Ausgangspunkt
Es gibt 3 Parantel als Erbfolge, sollte keine der 3 Parantel zum zug kommen so erbt der Staat ( sofern kein Testament gemacht wurde )
Es gibt 3 arten von Testamente :
Das Nottestament – öffentliche Testament – Handgeschr. Testament
Das öffentliche Testament muss vom Notar beurkundet werden, hingegen das Handgeschrieben nicht wobei es von A-Z von Hand geschrieben und mit Ort , Datum und Unterschritt des Erblasser versehen sein muss.
Das Testament kann man jederzeit durch ein neues Widerrufen.
Gesellschaftsrecht
Neuerungen seit 1.1.2008
Akteinrecht: Es muss nur noch min. 1 VR Mitglied mit Schweizer Wohnsitz haben
Revisionstelle
Die Revisonstelle ist 3 Stufig aufgebaut:
A) Ordentliche Revision - Bilanz über 10 Mio.
- Umsatzerlös über 20 Mio.
- 50 Vollzeitangestellte
B) Eingeschränkte Revision
C) Verzicht auf Revision - Beschluss auf Verzicht der Revisionsstelle
- nicht mehr als 10 Angestellte
- mit Zustimmung der Aktionäre/GmbH
Gültig sowohl für AG und GmbH
GmbH Revision
Gründung - Neu mit min. 20'000 Fr. Einlage erbringen gegen oben offen
- Einmann GmbH zulässig
- Werte einbringen ( Sachwerte )
1. Sacheinlageverträge
2. Statuten – offen legen
3. Gründerbericht der Gesellschaft
4. Prüfungsbestätigung der Revisonsstelle
Gesellschafter ( Neu )
- Kann mehrere Stammanteile haben
- Veräusserung von Stammant. Nicht mehr öffentl. Beurkunden
- Keine subsidäre Haftung mehr
- Möglichkeit des Austrittes/Ausschlusses ( wichtiger Grund )
Weiterhin:
- Vorkaufsrecht
- Konkurrenzverbot
So es war ein harter Tag mit viel, viel, viel Infos, nun wünsche ich Pädi viel Vergnügen beim Protokoll vom 14.5.2008.
Gute Nacht……………..
Referent: Herr Dr. Urs Fasel
Autor: Philippe Perret
Nach der Begrüssung und Vorstellung des Referenten………oh sorry es gab ja keine Vorstellung des Referenten……….erklärte uns Herr Fasel was der Prüfungsstoff sei.
Staatskunde (Verfassung, Gesetzt, Verordnungen )
Recht ( Allgemeine Rechtslehre verstehen )
Vertragslehre
Kaufrecht, Mietrecht, Arbeitsrecht, Ehe + Erbrecht und Gesellschaftsrecht
Unser Tag begann mit dem
Eherecht
In der Ehe wenn’s richtig gekracht hat, hat man zwei Varianten:
1. Die Vorläufige 2. Die definitive
Trennung ( Eheschutz ) Scheidung
Trennungsvereinbarung: Bei Nichteinigung der Scheidung
1. Haushalt 2 Jahre Wartefrist ( ausnahmen bei völliger
2. Kinder Unzumutbarkeit )
( Besuchsrecht, Unterhalt, Obhut ) Nach 2 Jahren Scheidungsklage
3. Vorläufiger Unterhalt
4. Kosten, Vorgehen Bei Volleinigung ( art. 112 ZgB )
1, Ehe sei zu Scheiden
2. Kinder
2a Elterlichesorge—wer ?
Gemeinsame Sorge?
2b Besuchs und Ferienrecht
2c Unterhalt ( 17 % / 26% / 35 % )
3 Vermögensaufteilung
- Liegenschaft
- Bankkonto
- Säule 3a/b
- alle Aktiven und Passiven
4. BVG Aufteilung ZgB 122 -124
5. Nachehelicher Unterhalt
6. Anpassung – Indexierung
7. Gerichts und Anwaltskosten
Güterrecht
Grundsatz : Aufteilung von Vermögen
Auflösung bei Scheidung / Tod
Es gibt 3 Güterstande
1. Ordentlicher ( wenn nichts geregelt ist, Errungenschaft-
beteiligung, seit 1.1.1988 )
2. Gütertrennung ( alle Güter separat aufgelistet, die Güter-
trennung wird durch den Ehevertrag oder
durch den Richter geregelt)
3. Gütergemeinschaft ( alles in einen Topf, danach wird geteilt )
Die Errungenschaftsbeteiligung ( Ordentlicher Güterstand )
Man unterscheidet zwischen Eigengut und Errungenschaft
Eigengut = Vermögenstand vor der Heirat + Erbschaften und Schenkungen die nach der Eheschliessung dazukommen
Errungenschaft = Entgeltlicher Erwerb nach der Heirat
Aufteilung der Güter = Die Errungenschaft wird geteilt je zur hälfte, das Eigengut bleibt beim Eigentümer.
Beim Todesfall kann durch den Ehevertrag geregelt werden , dass die Errungenschaft zu 100 % dem überlebenden Ehepartner gutgeschrieben wird, jedoch nicht das Eigengut. Das fliesst in die Erbschaft.
Grundsatz: Zuerst Güterecht danach Erbrecht
Erbrecht
Beim Erbrecht ist in erster Linie die Parantelordnung der Ausgangspunkt
Es gibt 3 Parantel als Erbfolge, sollte keine der 3 Parantel zum zug kommen so erbt der Staat ( sofern kein Testament gemacht wurde )
Es gibt 3 arten von Testamente :
Das Nottestament – öffentliche Testament – Handgeschr. Testament
Das öffentliche Testament muss vom Notar beurkundet werden, hingegen das Handgeschrieben nicht wobei es von A-Z von Hand geschrieben und mit Ort , Datum und Unterschritt des Erblasser versehen sein muss.
Das Testament kann man jederzeit durch ein neues Widerrufen.
Gesellschaftsrecht
Neuerungen seit 1.1.2008
Akteinrecht: Es muss nur noch min. 1 VR Mitglied mit Schweizer Wohnsitz haben
Revisionstelle
Die Revisonstelle ist 3 Stufig aufgebaut:
A) Ordentliche Revision - Bilanz über 10 Mio.
- Umsatzerlös über 20 Mio.
- 50 Vollzeitangestellte
B) Eingeschränkte Revision
C) Verzicht auf Revision - Beschluss auf Verzicht der Revisionsstelle
- nicht mehr als 10 Angestellte
- mit Zustimmung der Aktionäre/GmbH
Gültig sowohl für AG und GmbH
GmbH Revision
Gründung - Neu mit min. 20'000 Fr. Einlage erbringen gegen oben offen
- Einmann GmbH zulässig
- Werte einbringen ( Sachwerte )
1. Sacheinlageverträge
2. Statuten – offen legen
3. Gründerbericht der Gesellschaft
4. Prüfungsbestätigung der Revisonsstelle
Gesellschafter ( Neu )
- Kann mehrere Stammanteile haben
- Veräusserung von Stammant. Nicht mehr öffentl. Beurkunden
- Keine subsidäre Haftung mehr
- Möglichkeit des Austrittes/Ausschlusses ( wichtiger Grund )
Weiterhin:
- Vorkaufsrecht
- Konkurrenzverbot
So es war ein harter Tag mit viel, viel, viel Infos, nun wünsche ich Pädi viel Vergnügen beim Protokoll vom 14.5.2008.
Gute Nacht……………..
Dienstag, 13. Mai 2008
Tagesprotokoll vom 6. Mai 2008
Food & Beverage
Referenten: Albi von Felten und Roland Furrer
Protokoll: Cécile Lauener
An diesem Tag durften wir unsere Hausaufgaben präsentieren.
Jeder Seminarteilnehmer hatte den Auftrag einen Analyseraster seines Betriebes auszufüllen und dass ganze kritisch zubetrachten.
Für die Präsentation wurden wir in zwei Gruppen eingeteil (leider hatten die einen mehr Glück alls die anderen.)
Nach jeder Vorstellung gab es eine kurze Diskussionsrunde.Die von Seite der Seminarteilnehmer sehr konstruktiv waren.
Der Anfang machte in unserer Gruppe Lea Inderkum mit dem Gasthof Alpenblick Ferenberg der Betrieb gehört Ihren Eltern und ist zurzeit verpachtet.
Das Ziel von Lea Inderkum ist es den Betrieb in drei bis vier Jahren zu übernehmen.
Sie hatte leider nur Angaben die ein paar Jahre zurück liegen da Ihre Eltern im 2001 den Betrieb verpachteten.
Die Kritik war zum Teil schon sehr heftig von Seiten des Dozenten.
Lea Inderkum fühlte sich schon fast persönlich angegriffen respektive die Arbeit Ihrer Eltern.
Danach folgte Alfred Tschabold Restaurant Eigernordwand Kleine Scheidegg seine Ausführungen waren gut vorbereitet und sehr ausführlich fast perfekt.
Auch bei der guten Ausführung von Alfred Tschabold fand der Dozent ein Haar in der Suppe.
Darauf folgte Beatrice Ulmann MacDonalds Drive In Zuchwil
Beim zuhören merkte man das nicht alles Gold ist das glänzt.
Bei Beatrice Ulmann wusste Er nicht sorecht was Er davon halten sollte.
Bei Rosmarie Zahnd stellte uns den Betrieb eines Kollegen vor des Cubanito Neuenegg dieser Betrieb gehört zur GUS
Bei Rosmarie Zahnd hatten alle Teilnehmer viel zubemängeln,der Betrieb weißt sehr viele nicht durchdachte Konzeptideen auf.Es gibt sehr viele offenen Fragen ,wenns und abers.
Dazwischen war Mittagspause angesagt.
Nach dem Mittagessen begann Philippe Perret sein Betrieb steht in Meinisberg bei Biel der Baslerstabein sehr traditionsreicher Betrieb
Philippe Perret hat in dem kleinen Dorf schon einiges bewegt (Dorffes Vereinsaperos etc)
Sein Ziel ist es den Baslerstab in ein paar Jahren zu kaufen.Zu seinem Wirkungskreis gehört unteranderem noch die Eishalle Biel und das Strandbad Nidau.
Der Dozent stellte in Frage, ob bei drei Betrieben immer alles sauper getrennt wird (Finanzen Einkäufe und Personal).
Kobler Christian seine Aufgabe ist es das Bistro im Möbelmarkt FMT in Heimberg zu führen.
Es ist ein kleines Bistro in dem nicht so viel läuft es, wird nicht speziell beworben, weil es nach Ansicht des Geschäftführers nur ein Anhängsel ist.
Meine Wenigkeit machte die Schluss Presentation Bereichsleiterin Restaurant Ziegelei-Zentrum ein Langzeitpflegeheim mit integriertem Selbsbedienungs-Restaurant.
Auch unser F&B-Angebot weist natürlich Schwachstellen auf, das Angebot für Bankette muss angepasst und aufgemotzt werden.
Ich bin es mich gewohnt solche Sprüche wie staatlich subventionierter Betrieb und ähnliches zuhören.
Obwohl der Tag nicht ganz zufriedenstellend war haben wir gemerkt, wie wichtig eine seriöse Vorbereitung eine konkrete Vision und ein Ziel sind.Ohne Vision und Ziel weiss man nie ganz genau was man eigentlich will.Dem Betrieb fehlt die Seele das spezielle das der Gast zubleiben bewegt.
Die Meinung der Gruppe war einstimmig von einem Dozenten der Studenten betreut erwarten wir eine objektive und voralledem konstruktive Kritik. Weder wertend noch abwertend.
Referenten: Albi von Felten und Roland Furrer
Protokoll: Cécile Lauener
An diesem Tag durften wir unsere Hausaufgaben präsentieren.
Jeder Seminarteilnehmer hatte den Auftrag einen Analyseraster seines Betriebes auszufüllen und dass ganze kritisch zubetrachten.
Für die Präsentation wurden wir in zwei Gruppen eingeteil (leider hatten die einen mehr Glück alls die anderen.)
Nach jeder Vorstellung gab es eine kurze Diskussionsrunde.Die von Seite der Seminarteilnehmer sehr konstruktiv waren.
Der Anfang machte in unserer Gruppe Lea Inderkum mit dem Gasthof Alpenblick Ferenberg der Betrieb gehört Ihren Eltern und ist zurzeit verpachtet.
Das Ziel von Lea Inderkum ist es den Betrieb in drei bis vier Jahren zu übernehmen.
Sie hatte leider nur Angaben die ein paar Jahre zurück liegen da Ihre Eltern im 2001 den Betrieb verpachteten.
Die Kritik war zum Teil schon sehr heftig von Seiten des Dozenten.
Lea Inderkum fühlte sich schon fast persönlich angegriffen respektive die Arbeit Ihrer Eltern.
Danach folgte Alfred Tschabold Restaurant Eigernordwand Kleine Scheidegg seine Ausführungen waren gut vorbereitet und sehr ausführlich fast perfekt.
Auch bei der guten Ausführung von Alfred Tschabold fand der Dozent ein Haar in der Suppe.
Darauf folgte Beatrice Ulmann MacDonalds Drive In Zuchwil
Beim zuhören merkte man das nicht alles Gold ist das glänzt.
Bei Beatrice Ulmann wusste Er nicht sorecht was Er davon halten sollte.
Bei Rosmarie Zahnd stellte uns den Betrieb eines Kollegen vor des Cubanito Neuenegg dieser Betrieb gehört zur GUS
Bei Rosmarie Zahnd hatten alle Teilnehmer viel zubemängeln,der Betrieb weißt sehr viele nicht durchdachte Konzeptideen auf.Es gibt sehr viele offenen Fragen ,wenns und abers.
Dazwischen war Mittagspause angesagt.
Nach dem Mittagessen begann Philippe Perret sein Betrieb steht in Meinisberg bei Biel der Baslerstabein sehr traditionsreicher Betrieb
Philippe Perret hat in dem kleinen Dorf schon einiges bewegt (Dorffes Vereinsaperos etc)
Sein Ziel ist es den Baslerstab in ein paar Jahren zu kaufen.Zu seinem Wirkungskreis gehört unteranderem noch die Eishalle Biel und das Strandbad Nidau.
Der Dozent stellte in Frage, ob bei drei Betrieben immer alles sauper getrennt wird (Finanzen Einkäufe und Personal).
Kobler Christian seine Aufgabe ist es das Bistro im Möbelmarkt FMT in Heimberg zu führen.
Es ist ein kleines Bistro in dem nicht so viel läuft es, wird nicht speziell beworben, weil es nach Ansicht des Geschäftführers nur ein Anhängsel ist.
Meine Wenigkeit machte die Schluss Presentation Bereichsleiterin Restaurant Ziegelei-Zentrum ein Langzeitpflegeheim mit integriertem Selbsbedienungs-Restaurant.
Auch unser F&B-Angebot weist natürlich Schwachstellen auf, das Angebot für Bankette muss angepasst und aufgemotzt werden.
Ich bin es mich gewohnt solche Sprüche wie staatlich subventionierter Betrieb und ähnliches zuhören.
Obwohl der Tag nicht ganz zufriedenstellend war haben wir gemerkt, wie wichtig eine seriöse Vorbereitung eine konkrete Vision und ein Ziel sind.Ohne Vision und Ziel weiss man nie ganz genau was man eigentlich will.Dem Betrieb fehlt die Seele das spezielle das der Gast zubleiben bewegt.
Die Meinung der Gruppe war einstimmig von einem Dozenten der Studenten betreut erwarten wir eine objektive und voralledem konstruktive Kritik. Weder wertend noch abwertend.