Dienstag, 13. Mai 2008

Tagesprotokoll vom 6. Mai 2008

Food & Beverage
Referenten: Albi von Felten und Roland Furrer
Protokoll: Cécile Lauener

An diesem Tag durften wir unsere Hausaufgaben präsentieren.
Jeder Seminarteilnehmer hatte den Auftrag einen Analyseraster seines Betriebes auszufüllen und dass ganze kritisch zubetrachten.

Für die Präsentation wurden wir in zwei Gruppen eingeteil (leider hatten die einen mehr Glück alls die anderen.)

Nach jeder Vorstellung gab es eine kurze Diskussionsrunde.Die von Seite der Seminarteilnehmer sehr konstruktiv waren.

Der Anfang machte in unserer Gruppe Lea Inderkum mit dem Gasthof Alpenblick Ferenberg der Betrieb gehört Ihren Eltern und ist zurzeit verpachtet.
Das Ziel von Lea Inderkum ist es den Betrieb in drei bis vier Jahren zu übernehmen.
Sie hatte leider nur Angaben die ein paar Jahre zurück liegen da Ihre Eltern im 2001 den Betrieb verpachteten.
Die Kritik war zum Teil schon sehr heftig von Seiten des Dozenten.
Lea Inderkum fühlte sich schon fast persönlich angegriffen respektive die Arbeit Ihrer Eltern.

Danach folgte Alfred Tschabold Restaurant Eigernordwand Kleine Scheidegg seine Ausführungen waren gut vorbereitet und sehr ausführlich fast perfekt.
Auch bei der guten Ausführung von Alfred Tschabold fand der Dozent ein Haar in der Suppe.

Darauf folgte Beatrice Ulmann MacDonalds Drive In Zuchwil
Beim zuhören merkte man das nicht alles Gold ist das glänzt.
Bei Beatrice Ulmann wusste Er nicht sorecht was Er davon halten sollte.

Bei Rosmarie Zahnd stellte uns den Betrieb eines Kollegen vor des Cubanito Neuenegg dieser Betrieb gehört zur GUS
Bei Rosmarie Zahnd hatten alle Teilnehmer viel zubemängeln,der Betrieb weißt sehr viele nicht durchdachte Konzeptideen auf.Es gibt sehr viele offenen Fragen ,wenns und abers.


Dazwischen war Mittagspause angesagt.

Nach dem Mittagessen begann Philippe Perret sein Betrieb steht in Meinisberg bei Biel der Baslerstabein sehr traditionsreicher Betrieb

Philippe Perret hat in dem kleinen Dorf schon einiges bewegt (Dorffes Vereinsaperos etc)
Sein Ziel ist es den Baslerstab in ein paar Jahren zu kaufen.Zu seinem Wirkungskreis gehört unteranderem noch die Eishalle Biel und das Strandbad Nidau.
Der Dozent stellte in Frage, ob bei drei Betrieben immer alles sauper getrennt wird (Finanzen Einkäufe und Personal).

Kobler Christian seine Aufgabe ist es das Bistro im Möbelmarkt FMT in Heimberg zu führen.
Es ist ein kleines Bistro in dem nicht so viel läuft es, wird nicht speziell beworben, weil es nach Ansicht des Geschäftführers nur ein Anhängsel ist.

Meine Wenigkeit machte die Schluss Presentation Bereichsleiterin Restaurant Ziegelei-Zentrum ein Langzeitpflegeheim mit integriertem Selbsbedienungs-Restaurant.
Auch unser F&B-Angebot weist natürlich Schwachstellen auf, das Angebot für Bankette muss angepasst und aufgemotzt werden.
Ich bin es mich gewohnt solche Sprüche wie staatlich subventionierter Betrieb und ähnliches zuhören.

Obwohl der Tag nicht ganz zufriedenstellend war haben wir gemerkt, wie wichtig eine seriöse Vorbereitung eine konkrete Vision und ein Ziel sind.Ohne Vision und Ziel weiss man nie ganz genau was man eigentlich will.Dem Betrieb fehlt die Seele das spezielle das der Gast zubleiben bewegt.

Die Meinung der Gruppe war einstimmig von einem Dozenten der Studenten betreut erwarten wir eine objektive und voralledem konstruktive Kritik. Weder wertend noch abwertend.

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