Dienstag, 19. Februar 2008

Tagesprotokoll vom 19. Februar 2008

Datum: 19.2.2008
Fach / Thema: Betriebsbuchhaltung
Dozent: Hr. Konrad Gerster
Protokollführung: Bruno Renggli


Ø Betriebsbuchhaltung?
Kostenwahrheit als Weg zur Rentabilität, Picasso Übersicht BSC lässt grüssen.

Ø Das Wissen vom G1 und G2 ist Grundvoraussetzung zum Verständnis fürs Finanzmanagement im G3. Mit offenen Schuhbändeln kommt man ja auch nicht weit.
o Z.B. Abschreibungen Auto
Die Differenz zwischen steuerrechtlichen und buchhalterischen Abschreibungen bilden die stillen Reserven. Diese werden in einer seperaten Anlagebuchhaltung erfasst.
o Stille Reserven dienen dazu eine möglichst ausgeglichene Erfolgrechnung zu erstellen und somit die Steuern planbar zu machen. Der Fiskus bearbeitet solche zügiger und unbürokratisch..
o Abgrenzungen wie transitorische Aktiven und Passiven dienen zur Abgrenzung der Fibu im Geschäftsjahr. Siehe Script Seite 17 und 21 G3 Finanzmanagement.
o Usw.

Ø Betriebsbuchhaltung warum?
o Der Aufwand in der Fibu nicht den effektiven Kosten des Betriebes entspricht. Innensicht.
o Finanzielles Führungsinstrument Soll/ Ist Vergleich
o Navigationsinstrument des Betriebes
o Wo werden welche Kosten verursacht
o Fundament zur stufenweise Einführung der Deckungsbeitrags Kalkulation, was muss ich für einen Preis festlegen?

Ø Wie
o Aufwand Fibu – Abgrenzungen = Kosten Bebu
o Verteilen auf Kostenstellen mittels Betriebsabrechnungsbogen BAB mit sinnvoll festgelegten Verteilungsschlüssel
Ø 1 Beispiel Seeblick Quermatt verschaffte uns erste Einblicke ins Ungewisse
Ø Showeinlage Laptop von Herr Gerster lockerte die Sache auf
Ø 2. Beispiel Hotelmann da wurden alle Klarheiten beseitigt, ……also wieder ins rechte Licht gerückt.


Ø Resumé
o Die Kostenstellenrechnung ist das Ende der Quer Finanzierung
o Aber es muss nicht alles rentieren, wie zum Beispiel eine Lounge zum warten auf einen freien Tisch. Nur muss ich wissen wie viel Geld ich da verliere um den Verlust in Grenzen zu halten oder zu optimieren.
o Je genauer eine Fibu geführt wird mit der direkten Zuweisung der Kosten laut Kontenplan KMU für das Gastgewerbe vereinfacht das die Bebu ungemein. Im besten Fall muss man nur noch die Abgrenzungen vornehmen und schon hat man realistische Zahlen zur Kostenwahrheit und Preiskalkulation.

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