Fach / Thema: Finanzplanung
Dozent: Konrad Gerster
Protokollführung: Bruno Renggli
Finanzplanung….
… kreative Unternehmensideen greif- und planbar machen
o Immer mit realem Zusammenhang mit der Vision
o Keine Mond- und Wunschvorstellungen
o Für Ausblick in die nahe Zukunft von 3- 5 Jahren
o Alle bekannten und zukünftigen Entwicklungen mit einbeziehen wie Euro 08, 0.5 Promille usw.
o Gibt den finanziellen Mittelbedarf bekannt
o Ist Führungs- und Lenkungsinstrument
o Gibt realistische Anhaltspunkte zum handeln
o Muss nach festgelegtem Termin überprüft werden
o Offene Denkweise als Grundlage mit Einbezug aller Mitarbeiter Resourcen als Ideenquelle und
mit im Boot Verantwortlichen zum mittragen, mitgestalten und ausführen
o Ideen kann grundsätzlich jeder haben, nicht nur der Chef….
o Aufbau laut GMM
o Infophase mit SWOT-Analyse usw.
Vorbereitungsarbeiten:
Umsatzbudget gewichtet nach: - Tag, Woche, Monat, Total Jahr
- Wetter, Schnee, Terassenwetter,
- Anfrage an Meteo Schweiz
- Durchschnittszenario Budget erstellen
Investitionsbudget:
- was liegt an Unterhalt an
- was will ich Um- oder Neu bauen
- Anlagekartei führen als Grundvoraussetzung für den aktuellen Ueberblick
Stellenplan:
- mit Personalbudget
Finanzplan
Laut Blatt Finanzplan
- wo fliessen Mittel ? = Mittelzufluss
- wo werden Mittel verwendet? = Mittelverwendung
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Nach dem Erstellen des Finanzplanes bedarf es der Interpretation der Zahlen um auch nachher das richtige zu Tun.
Und zum Schluss was ist
…VBM?
…. Lohman Ruchti Effekt?
..... Goldene Finanierungsregel (……. nicht goldene Nase)
…. Eigenkapitalrendite für was?
…. Leasing Sprung in den Abgrund?
..... Kleinbetriebe und Buchhaltung Sinn- oder zwecklos?
Bis bald
Bruno
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