Freitag, 20. Juni 2008

Tagesprotokoll vom 18. Juni 2008

Thema: Unternehmungsbewertung/Basel II

Dozent: Konrad Gerster
Protokoll: Alfred Tschabold


Unternehmungsbewertung

Unternehmungsbewertungen finden eigentlich nur bei Betriebskauf /-verkauf, Sanierungen und bei Erbschaften statt, oder aber wenn Kapital gesucht wird.
Dabei gibt es zwei Verfahren; das Substanzverwertverfahren, das durch die Börsenhändler bewertet wird und das Ertragswertverfahren durch einen Branchenexperten.
Dabei werden auf die Branchenkennzahlen und die Erfolgsrechnung zurückgegriffen, wobei bei großen Firmen auch die Anlageintensität, das Investitionsverhältnis und das Finanzierungsver-hältnis zählen.
Die Bewertungsgrößen werden (wenn möglich) aus den Durchschnittswerten der letzten 4 Jahre, plus bei Weiterführung des Betriebes die Budgetzahlen der nächsten 3 Jahre verwendet.
Die Ertragswertberechnung im Gastgewerbe wird nach der Rohertragsmethode errechnet welche im Handout auf Seite 5 erklärt wird.
Vom Ertragswert zum Verkehrswert wird es sehr interessant, da dieser für Käufer und Verkäufer von großer Bedeutung ist.
Auch dazu gibt es Formeln im Handout.

Fazit:

Sehr interessanter Stoff, der jedoch auch von allen Parteien persönlich beeinflusst werden kann.(Architekt, Branchenexperte, Umwelt, etc.)


Basel II

Nicht einfach, aber auch nicht erstaunlich, was die Banken alles von uns wollen, wenn wir die Situation im Gastgewerbeehrlich beurteilen.
Nun, die Selbstbeurteilung füllte jedes/r selber aus und weiss nun auf was alles geachtet werden muss.
Irgendwie wurde es ja auch Zeit dass sich jeder intensiver Gedanken über die finanzielle Geschichte machen sollte.

Fazit:

Brauchen wir von den Banken in Zukunft Geld, sollten wir warm angezogen sein

Gruss aus den Bergen und bis in zwei Wochen Fredel

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